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Herbstferien NRW – Raus ins Museum

Das LVR-Freilichtmuseum Kommern, das wir seit vielen Jahren fördern, ist ein spannendes Ziel zum Mitmachen und Erleben in den Herbstferien. Kinder und Erwachsene dürfen sich in den Herbstferien auf einen bunten Mix zum Mitmachen im LVR-Freilichtmuseum Kommern freuen. Über die Ferien verteilt, vom 14. Oktober bis zum 24. Oktober, können die kleinen Museumsgäste Hefeküchlein backen, … Herbstferien NRW – Raus ins Museum weiterlesen

Das LVR-Freilichtmuseum Kommern, das wir seit vielen Jahren fördern, ist ein spannendes Ziel zum Mitmachen und Erleben in den Herbstferien.

Kinder und Erwachsene dürfen sich in den Herbstferien auf einen bunten Mix zum Mitmachen im LVR-Freilichtmuseum Kommern freuen.

Über die Ferien verteilt, vom 14. Oktober bis zum 24. Oktober, können die kleinen Museumsgäste Hefeküchlein backen, Windräder basteln, Würfel herstellen, filzen, flechten, Bändchen weben, Seife kneten oder mit der ganzen Familie Reibekuchen backen. Die Aktionen müssen nicht gebucht werden: einfach dazukommen, Unkostenbeitrag pro Person zahlen (2,50 €), loslegen und Spaß haben!

Das WaldPädagogikZentrum Eifel (WPZ) im Freilichtmuseum lockt ebenfalls mit attraktiven Angeboten – vom Bötchenbau über Flitzebogenbau bis hin zum neuen Programm „Was ist Bionik?“. Kosten: 5 € pro Person.

Die Angebote des WPZ müssen gebucht werden bei kulturinfo rheinland, Telefon: 02234 / 9921-555 oder per Mail: info@kulturinfo-rheinland.de

Für Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren ist der Eintritt frei. Das Jahresprogramm ist unter www.kommern.lvr.de zu finden.

Viel Freude wünschen

Solveig & Dietmar

Martinsmarkt auf Burg Satzvey am 9. November

Wenn Kinder stolz und strahlend ihre selbst gemachten Laternen durch die Dämmerung tragen und schon von weitem das wohlbekannte Lied „Laterne, Laterne …“ erklingt, dann ist Martinstag. Wo lässt sich dieses Fest mit einem Soldaten hoch zu Ross, einem armen Bettler sowie einem wärmenden Feuer besser feiern als auf einer mittelalterlichen Wasserburg? Erstmals lebt die … Martinsmarkt auf Burg Satzvey am 9. November weiterlesen

Wenn Kinder stolz und strahlend ihre selbst gemachten Laternen durch die Dämmerung tragen und schon von weitem das wohlbekannte Lied „Laterne, Laterne …“ erklingt, dann ist Martinstag. Wo lässt sich dieses Fest mit einem Soldaten hoch zu Ross, einem armen Bettler sowie einem wärmenden Feuer besser feiern als auf einer mittelalterlichen Wasserburg? Erstmals lebt die wunderbare Geschichte des heiligen Sankt Martin in diesem Jahr auf Burg Satzvey in einem außergewöhnlichen Rahmen auf: Beim Martinsmarkt am 9. November 2019. „Möglichst authentisch soll es sein“, so Veranstalterin Patricia Gräfin Beissel über das neue Format, „mit einem ‚echten‘ Sankt Martin auf einem echten Pferd in einem historischen Ambiente.“ Das Zusammenkommen von Kindern wie Erwachsenen in gemütlicher Atmosphäre steht dabei im Mittelpunkt und deshalb darf auch das gemeinsame Singen nicht fehlen. Dazu wurde eigens das Mittelalter-Ensemble Die Irrlichter engagiert, die im Bourbonensaal auf historischen Instrumenten alte und neue Martinslieder anstimmen. Mitsingen ist ausdrücklich erwünscht! Von Fackeln erleuchtet, führt Sankt Martin die singende Schar dann um 18 Uhr ans Martinsfeuer im Burgpark. Stockbrot, Glühwein und Marktstände:
In heimeliger Atmosphäre, bei frischem Stockbrot, heißem Glühwein oder Kinderpunsch lädt der romantische Burghof mit seinen Marktständen zum Stöbern und Verweilen ein. Hier findet sich gewiss schon das erste Weihnachtsgeschenk, ausgefallener Christbaumschmuck und Kulinarisches aus der Region. Termin: Samstag, 9. November 2019, 12 bis 18 Uhr
Eintritt: Erwachsene 5 Euro, Kinder (6 bis 18 Jahre) 3 Euro, Kinder bis 6 Jahre frei.

Viel Freude wünschen

Solveig & Dietmar

Eifel-Sucht…

…so titelte die „Die Welt“ am letzten Sonntag einen sehr lesenswerten zweiseitigen Artikel über unsere wunderschöne Eifel. Besonders angetan ist der Autor über den Eifler „Indian-Summer“ oder auf Deutsch: „Herbst“, denn man müsse nicht nach Kanada oder sonst wohin reisen, um so etwas Phantastisches erleben und sehen zu können. Wie Recht er hat. Süchtig kann … Eifel-Sucht… weiterlesen

…so titelte die „Die Welt“ am letzten Sonntag einen sehr lesenswerten zweiseitigen Artikel über unsere wunderschöne Eifel. Besonders angetan ist der Autor über den Eifler „Indian-Summer“ oder auf Deutsch: „Herbst“, denn man müsse nicht nach Kanada oder sonst wohin reisen, um so etwas Phantastisches erleben und sehen zu können. Wie Recht er hat. Süchtig kann man nämlich wirklich werden, ob der Schönheit der Eifel. Während wir diese Zeilen schreiben, schauen wir ab und zu über den Rand des Monitors aus dem Fenster heraus auf die bewaldeten, gegenüberliegenden Bad Münstereifeler „bunten“ Berge. Einfach grandios. Und wenn die Sonne einmal nicht scheint sondern ein eher trüber Tag uns einzureden versucht, lieber hinter den warmen Ofen zu kriechen, dem rufen wir zu: „Oh du Kleingläubiger – was entgeht uns gerade jetzt. Genau an diesen Tagen leuchten die Farben der Blätter noch viel intensiver, geradezu eine Farbenexplosion und ein Feuerwerk für die Sinne kannst du erleben.“ Also, die Wanderschuhe geschnürt, den kleinen Rucksack gepackt und los geht’s. Egal bei welcher Witterung. Wabernde Nebel unterhalb der Eifelgipfel, steinalte Höfe, uriges Fachwerk, aus dem Nichts ragende trutzige Burgen, imposante Schlösser, ehrfürchtige Klöster, Flora und Fauna der zahlreichen Naturschutzgebiete warten darauf, entdeckt zu werden. Orte, von denen man noch nie etwas gehört hat, wie Eichen, Houverath, Hümmel, Steinfeld oder Mutscheidt begegnen einem hier. Nur, wer etwas genauer hinschaut, eröffnen sie ihre Geheimnisse. Denn in Reiseführern wird man sie vielleicht vergeblich suchen. Oder gibt es sie gar nicht? Finden Sie es heraus.

Noch ein Tipp: Wer sich Zeit nimmt, hat mehr vom Leben. Einfach mal genießen, ohne irgendwelche Ziele im Kopf zu haben. Die gute Luft einatmen,  innehalten, zur Ruhe kommen. Die beste Voraussetzung dafür bietet unsere Ferienwohnung www.fewo-solveig.de .

Viele erholsame Momente wünschen Ihnen

Solveig & Dietmar

Kartierungen des Radiohimmels

Am Mittwoch, 23. Oktober 2019, 19:30 Uhr, findet ein sehr interessanter Vortrag im Zusammenhang mit den in Bad Münstereifel stationierten Teleskopen statt. Referent ist Dr. Wolfgang Reich, MPIfR Bonn.Die ersten Radiowellen aus dem Weltall wurden in den 30er Jahren des letzten Jahrhunderts nachgewiesen. Ihr Ursprung war zunächst vollkommen unbekannt. Kartierungen des Radiohimmels wurden begonnen und … Kartierungen des Radiohimmels weiterlesen

Am Mittwoch, 23. Oktober 2019, 19:30 Uhr, findet ein sehr interessanter Vortrag im Zusammenhang mit den in Bad Münstereifel stationierten Teleskopen statt. Referent ist Dr. Wolfgang Reich, MPIfR Bonn.

Die ersten Radiowellen aus dem Weltall wurden in den 30er Jahren des letzten Jahrhunderts nachgewiesen. Ihr Ursprung war zunächst vollkommen unbekannt. Kartierungen des Radiohimmels wurden begonnen und zeigten die Milchstraße im Radiolicht. Die Himmelskarten wurden parallel zum technischen Fortschritt ständig verbessert. Man wollte verstehen, wo und wie die Radiowellen erzeugt werden. Das 25-m-Teleskop auf dem Stockert und das 100-m-Teleskop in Effelsberg haben wesentliche Beiträge dazu geliefert. Himmelskarten sind die Grundlage, um 3D-Modelle der Radiostrahlung aus der Milchstraße zu entwickeln. Die Karten zeigen aber auch eine Vielzahl von kompakten Quellen, die gezielt weiter untersucht werden um herauszufinden, ob es sich z.B. um Reste explodierter Sterne, heiße Gasnebel oder um Objekte außerhalb unserer Milchstraße handelt.

Ort: Rats- und Bürgersaal im 1. Stock des Rathauses von Bad Münstereifel (Marktstrasse 15)

Biographische Angaben:

Dr. Wolfgang Reich hat an der Universität Bonn Physik, Mathematik und Astronomie studiert und im Jahr 1972 mit dem Diplom abgeschlossen. Im Jahr 1976 hat er, ebenfalls an der Universität Bonn, promoviert und war als wissenschaftlicher Assistent am Radioastronomischen Institut der Universität Bonn (1976 bis 1981) und am Max-Planck-Institut für Radioastronomie (seit 1981) tätig. Im Jahr 1987 hat er sich sieben Monate als Stipendiat der „Japan Society for the Promotion of Science“ am Nobeyama Radio-Observatorium in Japan aufgehalten. In den Jahren 1994 bis 1997 war er Stationsleiter am Radio-Observatorium Effelsberg und Leiter der Teleskopabteilung des Instituts. Seit 2007 ist er Gastprofessor am National Astronomical Observatory (NAOC) in China. Seine Forschungsinteressen umfassen Radiokartierungen der Milchstraße, Magnetfelder in unserer Milchstraße, außerdem Untersuchungen von Supernova-Überresten und des Zentrums unserer Milchstraße.

Viele interessante Einblicke in die Astronomie wünschen

Solveig & Dietmar

Lust auf Eifel-Herbst

Von sehr vielen unterschätzt: Die Herbstzeit! Noch immer hat diese Jahreszeit einen schlechten Ruf bei vielen Menschen, wir finden dies aber völlig unbegründet und werden auch Sie davon überzeugen. Jetzt gerade hüllt sich unser Wald in ein warmes, buntes Blätterkleid und verzaubert jeden Naturliebhaber. Schon allein dieser Augenschmaus wäre Grund genug, den Herbst als beste Jahreszeit zu küren. Der … Lust auf Eifel-Herbst weiterlesen

Von sehr vielen unterschätzt: Die Herbstzeit! Noch immer hat diese Jahreszeit einen schlechten Ruf bei vielen Menschen, wir finden dies aber völlig unbegründet und werden auch Sie davon überzeugen. Jetzt gerade hüllt sich unser Wald in ein warmes, buntes Blätterkleid und verzaubert jeden Naturliebhaber. Schon allein dieser Augenschmaus wäre Grund genug, den Herbst als beste Jahreszeit zu küren. Der goldene Herbst – wir sagen perfektes Wanderwetter! Im Gegensatz zum Sommer, wo ständige Hitze der Begleiter auf Wandertouren ist und somit manche Tour erschwerlicher macht, bietet der Herbst mit seinen, im Vergleich, angenehmen Temperaturen optimale Voraussetzungen für eine wunderbare Wandertour durch den bunten Herbstwald! Und sollte es tatsächlich während der goldenen Herbsttage mal ein wenig Nieseln, empfehlen wir hier erst recht sich eine Tour auszusuchen. Die Farben erscheinen noch intensiver und durch leichten Nebel wirkt der Wald und die Höhenzüge total mystisch.

Damit aber nicht genug! Bietet doch der Herbst bekanntlich in unserer Region die schönsten Gaumenfreuden. Verschiedenste Märkte zum Erntedank, Weinfeste und Wildwochen bieten ganz besondere Schmankerl.

Noch immer nicht überzeugt? Dann kommen Sie vorbei und machen sich Ihr eigenes Bild! Unser Feriendomizil bietet dazu die allerbesten Voraussetzungen.

Viel Freude wünschen

Solveig & Dietmar

Halloween am 26. und 31. Oktober auf Burg Satzvey

Zwei Nächte lang treiben Geister und Dämonen hemmungslos ihr Unwesen und machen die Wasserburg in Satzvey zu einem wahren Ort des Schreckens: Am Samstag, dem 26. Oktober, und in der Halloween-Nacht am 31. Oktober. Schon der Eintritt zur Burganlage sorgt für Gänsehaut. Eingehüllt in Schummerlicht und umgeben von unheimlichen Geräuschen begrüßt der düstere Fährmann stumm … Halloween am 26. und 31. Oktober auf Burg Satzvey weiterlesen

Zwei Nächte lang treiben Geister und Dämonen hemmungslos ihr Unwesen und machen die Wasserburg in Satzvey zu einem wahren Ort des Schreckens: Am Samstag, dem 26. Oktober, und in der Halloween-Nacht am 31. Oktober. Schon der Eintritt zur Burganlage sorgt für Gänsehaut. Eingehüllt in Schummerlicht und umgeben von unheimlichen Geräuschen begrüßt der düstere Fährmann stumm die Gäste vom Burgweiher aus und jagt den Besuchern einen Schauer über den Rücken.

Aus jeder Ecke des Geländes kriechen geisterhafte Wesen und versetzen jeden, der sich nähert, in Angst und Schrecken. Besonderes Grusel-Highlight ist das große Labyrinth des Schreckens im dunklen Burgpark, definitiv nichts für schwache Nerven! Wer hier eintritt, kann nur hoffen, jemals wieder herauszufinden …

Für die passende Musik im Gutshof sorgt die Mittelalterband Heidenlärm, begleitet von einer mitreißenden Feuershow des Duo Lunatix. Ab 21 Uhr wird im Geistersaal bis zum Morgengrauen weitergetanzt.

Viel Spaß wünschen

Solveig und Dietmar

Ein Tag in Trier – unvergesslich…

Wenn Sie vielleicht von weiter herkommend bei uns zu Gast sind, dann lohnt sich unbedingt ein Besuch in Trier. Für uns gehört die Stadt mit zu den schönsten in Deutschland. In der mehr als 2000 Jahre alten Stadt ist der Einfluss der alten Römer unverkennbar. Viele der historischen Bauten gehören zum UNESCO-Welterbe und zieren das … Ein Tag in Trier – unvergesslich… weiterlesen

Wenn Sie vielleicht von weiter herkommend bei uns zu Gast sind, dann lohnt sich unbedingt ein Besuch in Trier. Für uns gehört die Stadt mit zu den schönsten in Deutschland. In der mehr als 2000 Jahre alten Stadt ist der Einfluss der alten Römer unverkennbar. Viele der historischen Bauten gehören zum UNESCO-Welterbe und zieren das Stadtbild. So auch das einstige Tor zur Stadt, die Porta Nigra, die auch heute noch den Weg zur historischen Innenstadt und allen Sehenswürdigkeiten ebnet. Besonders praktisch: Vom Hauptbahnhof spazieren Sie gemütlich in knapp 10 Minuten einfach geradeaus durch die Theodor-Heuss-Allee direkt zur Porta Nigra – oder Sie nehmen einen der vielen Busse. In nur wenigen Gehminuten kommen Sie ab hier überall hin, ob zum Trierer Dom mit der Liebfrauenkirche, zur ehemaligen Palastaula Konstantin-Basilika mit angrenzendem Palastgarten, zu den römischen Thermen – Die Barbarathermen aus dem 2. Jh. gehörten lange Zeit zu den größten Thermenanlagen des Römischen Reiches, die Kaiserthermen ganz in der Nähe faszinieren durch eindrucksvolles Gemäuer und unterirdische Gänge – oder dem Amphitheater am Hang des Petrisberges im östlichen Teil der Stadt.

Neben Kultur und Geschichte bietet die Moselmetropole auch Raum zum Flanieren und Entspannen. Wie fast alles in Trier, erschließt sich auch die Fußgängerzone gleich hinter der Porta Nigra, hier finden Sie zentriert große und kleine Geschäfte, Cafés, Weinhäuser und Restaurants. Und auch zum schönen Moselufer im Westen laufen Sie in nur 10 Minuten. Unser Tipp: Eine Weinprobe unter der Innenstadt in den historischen Gewölbekellern z. B. der Bischöflichen Weingüter, im ältesten Weinkeller Deutschlands im Weingut Vereinigte Hospitien oder bei einem Trierer Winzer im Weinort Olewig macht Ihren Trier-Ausflug unvergesslich!

Viel Spaß wünschen

Solveig & Dietmar

„Auf dem Weg zum UNESCO-Welterbe“ – Eröffnung des Eifeler Mühlsteinwanderweges von Mayen über Ettringen und Kottenheim nach Mendig

Unter dem Motto „Auf dem Weg zum UNESCO-Welterbe“ lädt die Arbeitsgemeinschaft „Welterbe Eifeler Mühlsteinrevier“ am Sonntag, den 22. September zur Eröffnung des Eifeler Mühlsteinwanderweges von Mayen über Ettringen und Kottenheim nach Mendig ein. An insgesamt dreizehn Stationen macht man sich auf dem Mühlsteinwanderweg auf Entdeckungsreise durch die fast 7.000-jährige Geschichte des Mühlsteinabbaus in der Region. … „Auf dem Weg zum UNESCO-Welterbe“ – Eröffnung des Eifeler Mühlsteinwanderweges von Mayen über Ettringen und Kottenheim nach Mendig weiterlesen

Unter dem Motto „Auf dem Weg zum UNESCO-Welterbe“ lädt die Arbeitsgemeinschaft „Welterbe Eifeler Mühlsteinrevier“ am Sonntag, den 22. September zur Eröffnung des Eifeler Mühlsteinwanderweges von Mayen über Ettringen und Kottenheim nach Mendig ein.

An insgesamt dreizehn Stationen macht man sich auf dem Mühlsteinwanderweg auf Entdeckungsreise durch die fast 7.000-jährige Geschichte des Mühlsteinabbaus in der Region. Dabei steht die Historie der Industrielandschaft im Mittelpunkt.

Los geht es um 10 Uhr in Mayen an den Erlebniswelten Grubenfeld mit der feierlichen Eröffnung des Mühlsteinwanderweges. Gleichzeitig beginnt dort auch das Wander- und Kinderfest des SV Rheinland Mayen. Die Teilnehmer erhalten eine Stempelkarte, mit der sie sich an drei Stationen einen Stempel abholen können. Als Belohnung winkt am Ende der Strecke ein Ansteckpin des „Eifeler Mühlsteinreviers“.

Vom Grubenfeld aus werden um 10.30 Uhr und 11.15 Uhr geführte Wanderungen angeboten.

Von den Erlebniswelten aus geht es zunächst zur Ettringer Lay, wo man etwas zur Historie der Ettringer Lay erfährt. Im Kottenheimer Winfeld informieren Mitglieder des Heimatvereins Kottenheimer Winfeld e.V. über die Arbeit des Vereins und präsentieren ausgewählte Exponate.

Dank der Kreissparkasse Mayen und der Fa. Rhodius können sich die Teilnehmer der geführten Wanderungen dort bei einem kostenfreien Imbiss stärken.

In Höhe des  Obermendiger Tonsees gibt es einen kurzen Einblick in die römische Mühlsteinproduktion in den dortigen Winkelwiesen, ehe es dann durch die Stadt weiter zum Lava-Dome und Lavakeller geht, wo man das Ende des Weges erreicht. Dort finden für die Teilnehmer der Wanderungen um 15 Uhr und 16 Uhr noch Kurzführungen durch die unterirdischen Felsenkeller statt.

Viel Spaß

Solveig & Dietmar

Ein Extra für Kurzstreckenwanderer: Besuch der Ausstellung „Wildnis(t)räume“ plus Wanderung

Das Nationalpark-Zentrum Eifel bietet wanderfreudigen Gästen zum meteorologischen Herbstanfang am 1. September unter dem Motto „Wanderer im Zentrum“ eine Kombination aus Ausstellungsbesuch und Wanderung an: Ab 14 Uhr geht es gemeinsam mit einem Ranger zuerst in die Erlebnisausstellung „Wildnis(t)räume“. Dort gibt es vom Buchenwald über Wasserwelten, Lebensräume und Naturphänomenen bis hin zu großen und kleinen … Ein Extra für Kurzstreckenwanderer: Besuch der Ausstellung „Wildnis(t)räume“ plus Wanderung weiterlesen

Das Nationalpark-Zentrum Eifel bietet wanderfreudigen Gästen zum meteorologischen Herbstanfang am 1. September unter dem Motto „Wanderer im Zentrum“ eine Kombination aus Ausstellungsbesuch und Wanderung an: Ab 14 Uhr geht es gemeinsam mit einem Ranger zuerst in die Erlebnisausstellung „Wildnis(t)räume“. Dort gibt es vom Buchenwald über Wasserwelten, Lebensräume und Naturphänomenen bis hin zu großen und kleinen Tieren der Eifelwildnis viel zu erkunden. Dabei sind interaktive Stationen zu entdecken, Tierpräparate anzufassen und ungewöhnliche Installationen zu bestaunen.   

Anschließend heißt es Wanderschuhe schnüren und raus in die Natur: Die Wanderstrecke beträgt etwa sechs Kilometer und führt durch Wald und Wiesen über ein unbefestigtes Teilstück des „Wildnis-Trails“. Am Aussichtspunkt „Kickley“ ist ein zu jeder Jahreszeit großartiger Blick ins Urfttal zu genießen. Anschließend geht es zurück zum Forum Vogelsang IP, dem Ausgangspunkt. Die Wanderung ist mit ein wenig Kondition für steilere Abschnitte ohne Schwierigkeiten zu meistern. Geeignetes Schuhwerk und wetterfeste Kleidung sind zu empfehlen, auch wenn der Wettertrend einen warmen Herbsttag mit einem Sonne-Wolken-Mix vorhersagt. 

Die Sonderveranstaltung „Wanderer im Zentrum“ dauert mit der Wanderung etwa drei Stunden und findet nur am 1. September statt. Die Wanderung ist im regulären Eintrittspreis enthalten. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Die Erlebnisausstellung „Wildnis(t)räume“ ist täglich von 10 bis 17 Uhr geöffnet. Die gesamte Ausstellung ist barrierefrei erlebbar und mehrsprachig. Jeden Tag finden um 14 Uhr Ausstellungsführungen mit einem Ranger statt (ohne Voranmeldung). Zudem können individuelle Gruppenführungen oder Geburtstagsfeiern für Kinder gebucht werden.

Weitere Informationen unter www.nationalparkzentrum-eifel.de

Pünktlich zur Brunft dreht sich in der Ausstellung „Wildnis(t)räume“ alles um den Rothirsch

Wenn im Spätsommer und Herbst der Brunftschrei des Rothirschs über die Weite der Dreiborner Hochfläche im Nationalpark Eifel schallt, ist Gänsehaut garantiert. Pünktlich zum alljährlichen Naturschauspiel ist während der diesjährigen Brunft in der Nationalpark-Ausstellung „Wildnis(t)räume“ eine Wanderausstellung der Deutschen Wildtierstiftung zum Rotwild zu sehen. Diese besteht aus acht Ausstellungselementen, die kompakt über den „König der … Pünktlich zur Brunft dreht sich in der Ausstellung „Wildnis(t)räume“ alles um den Rothirsch weiterlesen

Wenn im Spätsommer und Herbst der Brunftschrei des Rothirschs über die Weite der Dreiborner Hochfläche im Nationalpark Eifel schallt, ist Gänsehaut garantiert. Pünktlich zum alljährlichen Naturschauspiel ist während der diesjährigen Brunft in der Nationalpark-Ausstellung „Wildnis(t)räume“ eine Wanderausstellung der Deutschen Wildtierstiftung zum Rotwild zu sehen. Diese besteht aus acht Ausstellungselementen, die kompakt über den „König der Wälder“ informieren: da geht es um Erscheinungsbild und Lebensraum, Verhalten und Ökologie, Bestand und Verbreitung, Interessenskonflikte und Schutzbedarf.

Wer noch mehr über die größte heimische Säugetierart erfahren und sie in ihrem natürlichen Umfeld erleben möchte, hat dazu bei verschiedenen Veranstaltungen Gelegenheit:

Am 30. August um 17:30 Uhr berichtet der Monschauer Wildtier-Experte und Nationalpark-Waldführer Hermann Carl im Nationalpark-Zentrum Eifel anschaulich über Biologie und Lebensweise des Rothirsches. Die Teilnahme am Vortrag ist kostenfrei.

Viel Spaß wünschen

Solveig & Dietmar