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Tour I.

Beschreibung der Tour

Die Wanderung beginnt am Parkplatz vor der Kartsteinhöhle (Kakushöhle) - führt an der Kirche von Weyer vorbei in das Königsfeldertal - danach auf den Höhenrücken des Ravelsbergs, von dort hinab zur römischen Brunnenstube und leicht bergan zum Eulenkopf. Anschließend hinab ins Veytal und abschließend bergan nach Dreimühlen. Wir wandern teilweise auf dem Eifelwanderweg EV11 (Ahr-Venn-Weg) - dem Römerkanal-Wanderweg, sowie lokalen Wanderwegen. Die Strecke ist hügelig, 384 Höhenmeter sind zu überwinden.

Tourverlauf: Kakushöhle - Weyer - Urfey - Königsfeldertal - Ravelsberg - Römische Brunnenstube - Eulenkopf - Kakushöhle.

So kommen Sie hin: A1 bis Ausfahrt Nettersheim, in Richtung Mechernich/ Weyer fahren. Vor Dreimühlen finden Sie auf der linken Seite den Parkplatz zur Karstein- oder Kakushöhle.

Wegbeschreibung:

Start: Parkplatz Kakushöhle - Dreimühlen. Hinter dem Parkplatz empfängt uns eine zerklüftete Felsenlandschaft, die hier liegenden Karsteinhöhlen sind vor 300 000 Jahren entstanden und sind heute NSG und Rückzugsraum für seltene Pflanzen und geschützte Tiere. In diesen Höhlen wurden Werkzeuge gefunden, die man den

Für Höhlenforscher: Die "Kakushöhle"...


Neandertalern zuordnet und die ein Alter von 80 000-40 000 Jahre haben.
Beim Besichtigen der Höhlen umrunden wir den gesamten Komplex und erreichen auf der Rückseite den EV-Weg 11.

Wir passieren die Kirche von Weyer, ein weiteres kurzes Stück geradeaus und dann rechts hinab nach Urfey, danach wandern wir das Königsfeldertal bergauf.

Wir verlassen den EV-Weg nach rechts und gehen bergan, anfangs durch eine Waldschneise, später über Feldwege und erreichen den Höhenrücken des Ravelsberges, der mit seinen vielen Windrädern wie gespargelt aussieht.

Bei den ersten Windrädern zu unserer rechten erreichen wir einen Asphaltweg, dort biegen wir rechts ab und befinden uns nun auf dem Römerkanal-Wanderweg. An der nächsten Wegmarkierung scharf rechts und gleich wieder links, von hier ist es nur noch 1km bis zur Römischen Brunnenstube.

Diese technisch interessante Brunnenstube - erbaut gegen Ende des 1. Jahrhunderts n. Chr. - ist ein Teil der römischen Wasserleitung, welche das römische Köln täglich mit rund 20.000 Kubikmetern Eifelwasser versorgte. In dieser Brunnenstube erhielt die hier unterirdische Wasserleitung einen weiteren Zufluss.

Von der Brunnenstube gehen wir weiter bis zur Straße, halten uns links und wandern etwa 100 m weiter, überqueren die Straße und sind wieder auf dem Römerkanal WW. Wir halten uns rechts, es geht leicht bergan bis zu den Wiesen im NSG Eulenkopf, wir wandern weiter und landen schließlich oberhalb von Vollem. Der Römerkanal WW biegt links ab, wir wandern rechts hinab nach Vollem, über den Veybach, und weiter bis zum Parkplatz vor den Höhlen.

Tour II.

Beschreibung der Tour

Mit allen Sinnen sollen Wanderer auf dem Eifeler Kräuterpfad die heimische Kräuter- und Pflanzenwelt erfahren. Wofür welche Kräuter am besten geeignet sind – in der Küche, als Heilpflanze oder zum Färben – wird auf dem 20 km langen Weg von Bad Münstereifel bis Nettersheim zukünftig anschaulich vermittelt. Eine Reise in die Vergangenheit steht gleich mit auf dem Programm, denn die Tour beginnt nicht nur im historischen Stadtkern von Bad Münstereifel, auch zwei römische Tempel liegen auf dem Weg. Mit einem Besuch im Naturzentrum in Nettersheim kann das unterwegs gesammelte Wissen gleich noch untermauert werden. Auf Anfrage können Führungen mit ausgebildeten Kräuterpädagoginnen vermittelt werden.

Wegbeschreibung

Start der Wanderung ist die Altstadt. Wir nehmen die Straße (Delle) links der Jesuitenkirche bergauf, an der Burg vorbei und verlassen die Stadt durch das Johannistor. Nach der Unterführung rechts halten und oberhalb der B51 bis zum Wanderparkplatz, hier B51 queren und dem Wiesenpfad durch die Erftauen folgen. Erft queren, dann rechts bergauf bis Asphaltweg, auf dem links halten und am nächsten Abzweig schräg rechts auf Schotterweg. In Serpentinen geht es nun durch den Wald hinauf bis zum Rolesbach. Wir folgen dem Bachlauf nach rechts. Vor einem Waldstück überqueren wir den Rolesbach, wandern durch die Wiesen bis zum Parkplatz Pfaffenbusch. Am Parkplatz Pfaffenbusch vorbei wandern wir nun auf dem Ahr-Venn-Weg, queren das Hornbachtal und folgen der Beschilderung bis zur Römischen Tempelanlage. An der Schutzhütte vorbei führt der Weg nun auf einem schmalen Pfad hinab ins Wespelbachtal. Links ab. Am Dorf Pesch vorbei folgen wir dem Bachlauf, halten uns dann rechts, um am Waldrand den Bach zu queren und am Ortsrand von Pesch bergauf das Tal zu verlassen. Scharf links folgen wir dem Weg in den Zingsheimer Wald, verlassen den Hauptweg an einer 5-armigen Wegkreuzung und nehmen den versteckten Pfad links von der Bank durch den Wald. Unterhalb der A1 queren wir ein enges Tal, biegen dann links in einen Asphaltweg ein und folgen diesem nach Zingsheim. Geradeaus, am Rathaus vorbei und am Ortsausgang links wandern wir Richtung Nettersheim. Wir queren die K59 und passieren die Mauerreste eines römischen Tempels, bevor wir durch das Waldgebiet Sitert nach Nettersheim hinab wandern. Unsere Aromareise beenden wir im Naturzentrum in Nettersheim bei einem Rundgang durch die lebendige Ausstellung und beim Stöbern im Museumsshop, wo wir einiges zum Thema Kräuter finden.

Tour III.

Beschreibung der Tour

 Zu den Urwaldparzellen im Bad Münstereifeler Wald
 (24 km Etappe)

Wegbeschreibung:

Ausgangspunkt der Wanderung ist die Jesuitenkirche am Markt. Von hier aus gehen Sie links an der Kirche vorbei, die "Delle" hinauf, durch das Johannistor und durch die Unterführung der B51 hindurch. Hier gehen Sie nach rechts und nach wenigen Metern, vor dem Parkplatz, nach links. Folgen Sie der Straße "Kreuzgässchen". Sie befinden sich auf dem Wanderweg Nr. 4, der Sie leicht ansteigend den Berg hinauf führt. Gehen Sie weiter auf dem Wanderweg 4 bis Sie zu einer Weggabelung kommen. Dort gehen Sie weiter auf dem Wanderweg Nr. 4 nach rechts. Folgen Sie dem Wegweiser in Richtung "Karl-Hürten-Parkplatz". Sie erreichen eine Wegekreuzung, gehen Sie geradeaus weiter. Sie befinden sich weiterhin auf dem Wanderweg Nr. 4 und erreichen den "Karl-Hürten-Parkplatz". Sie gehen am Ende des Parkplatzes geradeaus weiter, über den Wanderweg Nr. 4 wieder in den Wald hinein. Nach 1,7 km erreichen Sie eine Kreuzung. Biegen Sie hier nach links ab und folgen weiterhin dem Wanderweg Nr. 4. Auf der rechten Seite befindet sich der Bogenschützenplatz. Gehen Sie weiter das Bachtal hinauf, überqueren das Bachtal an einer Weggabelung und gehen dort weiter nach rechts, der Markierung des Wanderweges Nr. 4 folgend, in Richtung Eicher-
 scheid und Bodenbachtal. Nach ca. 600 m erreichen Sie eine Lichtung und stoßen wieder auf eine Weggabelung. Hier gehen Sie weiter nach links, dem Wanderweg Nr. 4 folgend. Rechts sehen Sie den Ort "Eicherscheid" sowie am Horizont "Bergrath". Gehen Sie weiter, bis Sie auf einen asphaltierten Weg stoßen. Hier verlassen Sie den Wanderweg Nr. 4 und gehen weiter nach rechts über den asphaltierten Weg in Richtung Bodenbachtal. Sie befinden sich auf dem Wanderweg Nr. 2. Achtung! Nach ca. 100 m verlassen Sie den asphaltierten Weg und biegen nach links ab, über den Wanderweg Nr. 2 wieder in den Wald hinein. Sie erreichen auf der linken Seite die Schutzhütte "Hohner Wald". Hier biegen Sie nach rechts ab, Sie folgen nach wie vor dem Wanderweg Nr. 2. Sie erreichen eine Weggabelung, hier gehen Sie geradeaus weiter auf dem Wanderweg Nr. 2. Der Wanderweg Nr. 2 überquert den Bach, und führt Sie auf der anderen Talseite weiter. Sie erreichen die erste Urwaldparzelle, die

Im Urwald in der Eifel...

Urwaldparzelle "am Eggberg" im Stadtwald Bad Münstereifel. Hinweistafeln infor-
 mieren Sie über die Besonderheiten dieser Urwaldparzelle. Sie gehen weiter und erreichen eine Wegekreuzung. Sie gehen geradeaus weiter, Sie befinden sich nach wie vor auf dem Wanderweg Nr. 2. Kurz dahinter erreichen Sie eine Weggabelung. Folgen Sie dem Wanderweg Nr. 2 nach rechts. Sie erreichen eine Weggabelung im Bachtal. Hier gehen Sie weiter nach rechts, dem Wanderweg Nr. 2 folgend. Nach ca. 200 m erreichen Sie eine Weggabelung im Bodenbachtal. Gehen Sie hier nach      erreichen Sie eine Weggabelung im Bodenbachtal. Gehen Sie hier nach rechts, dem Wanderweg Nr. 2 folgend talabwärts. Sie erreichen die Schutzhütte "Bodenbach-weiher".

 Achtung! Auf der Wanderkarte sind hier noch 2 Weiher eingezeichnet. Diese wurden jedoch in 2007 renaturiert und der Damm zwischen den beiden Weihern ist weggefallen. Sie können wieder den ursprünglichen Bachlauf erkennen. Gehen Sie noch ca. 100 m talabwärts, dann weiter nach links. Hier queren Sie die Talseite. (Unterhalb des auf der Wanderkarte noch eingezeichneten unteren der beiden Bodenbachweihern.) Sie stoßen auf den Wanderweg 3. Diesem folgen Sie nach links, talaufwärts. Nach ca. 200 m erreichen Sie eine Weggabelung. Hier verlassen Sie den Wanderweg Nr. 3 und gehen in einem 180°Winkel nach rechts weiter auf einem nicht markierten Forstweg. Hier verlassen Sie das Bodenbachtal. Hinter einer Linkskurve erreichen Sie eine Kreuzung. Hier gehen Sie weiter geradeaus. Hinter einer Linkskehre erreichen Sie auf der rechten Seite die zweite Urwaldparzelle, die Urwaldparzelle "alte Höhle". Hinweistafeln informieren Sie über die Besonderheiten dieser Urwaldparzelle.
 An der nächsten Weggabelung gehen Sie nach rechts weiter. Der Weg führt sie bergab hinunter bis ins Waldbachtal. Im Waldbachtal gehen Sie nach links und folgen dem Bachtal talaufwärts. Folgen Sie der Wegweisung zum Michelsberg. Von rechts kommt der Wanderweg Nr. A1. Sie gehen weiterhin geradeaus. Bei der nächsten Weggabelung folgen Sie dem Wanderweg Nr. A1 nach rechts. Hier verlassen Sie das Waldbachtal und gehen in das Schußbachtal. Sie gehen weiterhin talaufwärts auf dem Wanderweg Nr. A1. Wenn Sie die ersten Häuser von Mahlberg erreichen, gehen Sie nach rechts über den Wanderweg Nr. A1 in die Winkelsgasse. Nach ca. 100 m biegen Sie nach links in die Oststraße. Nach weiteren ca. 100 m biegen Sie wieder nach links ab in die Hermann-Josef-Straße. Dieser folgen Sie bis zum Ende. Danach gehen Sie nach rechts weiter. An der nächsten Kreuzung gehen Sie nach rechts in Richtung Mahlberg. Sie befinden sich nun auf dem Wanderweg Nr. A2. Hinter dem ersten Haus von Mahlberg biegen Sie nach links ab, gehen am Gasthaus "Haus am Michelsberg" vorbei und erreichen über den Wanderparkplatz die L 113. Ihr folgen Sie ca. 200 m nach rechts. Dort biegen Sie nach links ab und folgen weiterhin dem Wanderweg Nr.
 A2. Folgen Sie dem asphaltierten Weg bis zur Schutzhütte "Eichenruh". An der Kreuzung an der Schutzhütte gehen Sie nach links weiter auf dem Wanderweg Nr. A2.
 Ab hier verläuft Ihr Weg bis kurz vor Rodert auf dem Hauptwanderweg (HWW) 3 des Eifelvereins. Er ist markiert mit einem schwarzen Dreieck auf weißem Grund. An dieser Markierung können Sie sich auf den nächsten Kilometern orientieren.
 Nach ca. 100 m biegen Sie nach rechts ab. Nach weiteren ca. 200 m biegen Sie von dem asphaltierten Weg nach rechts und gehen die Treppe hinauf zum "Eifelblick". Hier bieten sich Ihnen hervorragende Aussichten auf Hocheifel, Ahrgebirge, Westeifel sowie auf den Nationalpark Eifel.

Gehen Sie wieder die Treppe hinunter und nach rechts den asphaltierten Weg weiter bis zum Michelsberg. Gehen Sie rechts die Treppe hinauf zur Kapelle. Der Michelsberg ist mit seinen 588 m die höchste Erhebung im Bad Münstereifeler Stadtgebiet. Auf der gegenüberliegenden Seite gehen Sie wieder über einen Pfad hinunter, stoßen auf einen asphaltierten Weg, auf dem Sie nach links weiter gehen. Nach ca. 100 m biegen Sie von dem asphaltierten Weg nach rechts ab. Orientieren Sie sich an der Markierung des HWW 3. Nach ca. 250 m erreichen Sie eine Wiese, rechts befindet sich eine Sitzgruppe. Genießen Sie hier die Aussicht in Richtung des Siebengebirges und auch wieder in Richtung des Nationalparks Eifel. Gehen Sie weiter nach links, an der Wiese vorbei bis zur L 113, diese überqueren Sie, erreichen den Wanderparkplatz "Bleielsnück" und folgen weiter der Markierung des HWW 3, vorbei an der Schutzhütte "Bleielsnück" bis zur Waldkapelle "Decke Tönnes". Ab hier verläuft auch der HWW 11 gleichzeitig mit dem HWW 3. Sie gehen weiter über diese beiden HWWe bis zum Wanderparkplatz "Am Effelsberger Weg". Ca. 20 m hinter
 dem Wanderparkplatz verlassen Sie die beiden HWWe und biegen nach rechts ab. Folgen Sie den Markierungen der Wanderwege Nr. 100 und A2. Der Weg führt Sie über den Forstlehrpfad. Sie queren ein Bachtal und stoßen auf einen Forstweg, diesem folgen Sie ca.10 m nach links und biegen dann wieder nach rechts ab. Sie befinden sich weiterhin auf dem Wanderweg Nr. 100. Hier verlassen Sie den Wanderweg Nr. A2. Sie stoßen auf einen Forstweg, Sie gehen nach links weiter auf dem Wanderweg Nr. 100. Sie erreichen die Schutzhütte "Eichenhütte". Direkt hinter der Schutzhütte biegen Sie nach rechts ab. Sie bleiben auf dem Forstlehrpfad und dem Wanderweg Nr. 100. Nach ca. 50 m erreichen Sie wieder eine Weggabelung. Hier nehmen Sie den rechten Weg. Sie befinden sich weiterhin auf dem Wanderweg Nr. 100. An der nächsten Weggabelung verlassen Sie den Wanderweg Nr.100, der nach rechts ab geht. Sie gehen nach links weiter über die Wanderwege Nr. 2 und
 A3. Sie erreichen die Schutzhütte "Buchenhütte". Hier gehen Sie nach rechts weiter über die beiden Wanderwege Nr. 2 und A3. Links befindet sich ein Kohlenmeiler.
 Sie befinden sich mitten in der dritten Urwaldparzelle. Es ist die Urwaldparzelle "Am dicken Baum". Auch hier informieren Sie Hinweistafeln wieder über die Besonderheiten dieser Urwaldparzelle.

Sie gehen weiter auf den Wanderwegen Nr. 2 und A3 und erreichen die Straße am Wander parkplatz "Schießbach". Hier überqueren Sie die Straße und folgen der Heckenbergstraße. Kurz hinter dem Schießbach gehen 2 Wege nach rechts ab. Sie gehen über den zweiten Weg und folgen der Wegweisung zum Waldcafe Dachsbau. Sie befinden sich auf den Wanderwegen 1, A2 und 100. Auf der rechten Seite befindet sich der Damwildgarten. An der Schutzhütte "In den Quecken" gehen Sie geradeaus weiter über die Wanderwege Nr. 1 und 100. In einer Linkskehre informiert Sie eine Hinweistafel über das Archäologische Denkmal der alten Burg. An einer Weggabelung verlässt Sie der Wanderweg Nr. 1. Sie gehen weiter geradeaus über den Wanderweg 100, erreichen das Waldcafe Dachsbau, gehen geradeaus weiter bis zur Unterführung der B 51. Hier gehen Sie nach rechts durch die Unterführung und durch das Johannistor wieder in die Stadt hinein. Über die "Delle" erreichen Sie wieder den
 Ausgangpunkt Ihrer Wanderung, die Jesuitenkirche am Markt.

Wird fortgesetzt...